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Montag, 2. November 2009

Snap Shots

In manchen Blogs meiner Kollegen wurde ich auf eine für mich neue Funktion aufmerksam: Snap Shot . Zu den von mir verlinkten Wörtern erscheinen direkt, wenn man sie mit der Maus berührt, kleine Fenster; eine verkleinerte Form der verlinkten Seite. Die Größe dieses Fensters ist variabel. Meinen Vorteil dieser Snap Shots im Vergleich zu gewöhnlichen Verlinkungen sehe ich darin, dass ich die Webseite sehen kann, bevor ich sie angeklickt habe. Bekannte beziehungsweise seriöse Seiten kann man dann ohne Probleme öffnen... Denn schließlich kann hinter einer Verlinkung ja alles stecken.
Der Nachteil beim Einrichten meiner Möglichkeits, diese Funktion auch für meinen Blog zu nutzen, war allerdings, dass ich mir wieder einen neuen Account einrichten musste. Das heißt, wieder einen Benutzernamen und ein Passwort mehr auf der nun bereits fast unübersichtlichen Liste der in IKT angelegten Accounts. Diesen Punkt finde ich deshalb erwähnenswert, weil ich bereits gelesen habe, dass auch meine Kommilitonen unter dem Account Jungel leiden... ich empfinde das auch so.
Bei den Snap Shots gibt es viele Einstellungen, welche man wählen kann. Die interessanten sind meiner Ansicht nach die Wahl der Sprache und die Wahl von Rahmen- und Schriftfarben. Bei den Farben muss man natürlich wieder aufpassen, dass sie gut in das Screendesign passen. Zu den Farbkombinationen hatte ich in meinem letzten Post bereits einiges geschrieben. Im Blog selbst werden unter der Rubrik Layout praktischerweise alle Farben aufgelistet, die gut in den eigenen Blog passen. Für seine Snap Shot Einstellungen muss man selber mitdenken/aufpassen.
Entscheidet man sich natürlich, einen Link eingebettet darzustellen, also beispielsweise bei Videos, vielleicht aus Youtube, so wird die Funktion Snap Shot logischerweise überflüssig. Das Einbetten ist aber zumindest für mich viel komplizierter als die Snap Shots, denn zum Einbetten brauche ich die Html Befehle für jeden einzelnen Link. Wenn aber Snap Shot einmal installiert ist, funktioniert er für jede Verlinkung automatisch.

Sonntag, 1. November 2009

Blog Erfahrungen

Blogging hat die Welt verändert. Mit der Hilfe von Blogs konnten die Frauen in Saudi Arabien ihre Gedanken in die Welt tragen, was nicht nur zu früheren Zeiten ansonsten unmöglich war. Auch ermöglicht ein Blog jedem Menschen, Journalist zu sein. So veröffentlichten Bewohner von Krisengebieten auf ihren Blogs Tatsachen, die den Journalisten unzugänglich blieben und auf welche sich die Weltpresse im Nachhinein sogar beruft und stützt. Doch soll mein Eintrag nicht politisch werden. Vielmehr möchte ich sagen, dass es für mich interesant ist, ein wenig in dieses Thema einzutauchen.
Einen Blog zu führen ist für mich eine spannende Erfahrung. Zuerst stellte sich aber die Frage, welchen Bloganbieter man am Besten wählen sollte. Ich entschied mich für Google Blogger aus dem einfachen Grunde, dass wir bereits unser PLE in iGoogle haben und ich mir zu diesem Zwecke auch eine Mailadresse bei Google gemacht hatte. So scheint es doch praktisch zu sein, auch den Blog bei Google zu führen; man hat alles auf einen Blick zusammen und muss sich nicht ständig neu anmelden. Allerdings entging mir nicht, dass sich einige meiner Kollegen für Wordpress entschieden haben. Was die Layoutmöglichkeiten betrifft, so ist diese Wahl durchaus verständlich. Ich frage mich aber nun: Gibt es abgesehen von ästhetischen Präferenzen oder Bequemlichkeitsgründen relevante Aspekte, die für den einen oder anderen Anbieter sprechen?

Jedendfalls hatte ich grossen Respekt davor, online ein Tagebuch zu führen, und bin überrascht, dass es eigentlich nicht kompliziert ist. Besonders gut finde ich das Gadget Blogroll. Hier kann man ja nun für jedermann sichtbar beispielsweise andere empfehlenswerte Blogs auflisten. Eben die, die man selber liest. Ich selbst bekomme ja über mein RSS-Feeds Gadget im meinem PLE bei iGoogel sowieso die Nachricht, wenn sich auf einem meiner Lieblingsblogs etwas Neues ereignet hat. Aber durch meinen Blogroll können auch andere sehen, was mich interessiert.

Besonders wichtig sind in einem Blog bestimmte Screendesign Gesetze, welche zu lernen ein sehr hilfreicher Input war. So fand ich die Anregung, auf bestimmte Farbkombinationen - was das Verhältnis zwischen Schrift und Hintergrund betrifft - zu achten bzw. zu verzichten, sehr interessant. Doch habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden, wie ich überhaupt Einfluss auf die Grundfarbe nehmen kann. Die Schrift kann man natürlich verändern, aber warum sollte man grundsätzlich von schwarz weggehen? Und wenn eine Überschrift einmal in einer weniger gelungenen Farbkombination gehalten ist, wird dies den Lesefluss sicher nicht erheblich stören. In der Regel wählt man als Otto-normal-Blogger doch wohl ein vorgefertigtes Design seines Bloganbieters aus.
Und ich habe die starke Hoffnung, dass diese Layouts den Farbgesetzen auf Bildschirmen nicht widersprechen. Ich hoffe... denn wie man sieht ist mein Blog pink, was mir sehr gefällt, ich mich aber selbständig nicht zu wählen getraut hätte.

Ein weiterer Punkt, mit welchem wir uns, was das Design betrifft, auseinandersetzen mussten, waren Grafikformate. Fotos sollen JPG oder PNG haben, für Grafiken eignet sich GIF... sie sollten kleiner als 400 KB sein. Als ich unter der Rubrik "über mich" ein Foto von mir einfügen wollte, stiess ich trotz strikter Einhaltung dieser Angaben aber auf Probleme: Mit Photoshop veränderte Bilder scheinen nicht erkannt zu werden. Ich entschied mich nach langem probieren dann für ein normales komprimiertes Bild... aber woran es liegt, dass mein schönes bearbeitetes Bild nicht hochzuladen und einzufügen ist, habe ich noch nicht herausgefunden.
Falls das jemand weiß, wäre ich dankbar für einen Kommentar.

Für mich als Neuling im Bereich Blogging war die Webseite, welche unter folgendem Link zu finden ist, interessant. Hier sind die besten Blogs zu den unterschiedlichsten Bereichen aufgelistet.

Blog-Ranking